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Getragene Slips online verkaufen: So startest du richtig

Konkrete Schritte, echte Zahlen und alles, was dir keiner über die ersten Wochen erzählt. Für Frauen, die mit dem Verkauf getragener Wäsche anfangen wollen — auf einer Plattform, die genau dafür gebaut wurde.

panty. Editorialpanty. Editorial · Editorial Team·

Aktualisiert Februar 2026

·

6 Min. Lesezeit

Lohnt sich das überhaupt — getragene Slips verkaufen?

Kommt drauf an, was du unter 'lohnen' verstehst. Wenn du zwei Fotos hochladen und dann vergessen willst — nein. Wenn du bereit bist, ein paar Stunden pro Woche reinzustecken wie bei jedem anderen Nebenjob — wahrscheinlich ja. Verkäuferinnen auf crazyslip.com verdienen zwischen 400€ und über 4.000€ im Monat. Der Unterschied? Fast ausschließlich Konstanz: posten, antworten, dranbleiben.

Deine erste Woche bringt vielleicht einen Verkauf. Oder keinen. Das ist kein Scheitern, das ist einfach Woche eins. Die Verkäuferinnen, die am Ende echtes Geld verdienen, haben diese komische Anfangsphase durchgestanden — zwei, drei Monate lang Bewertungen aufbauen und rausfinden, was für sie funktioniert. Danach bildet sich meistens ein Muster. Stammkunden kommen zurück. Das Verhältnis aktiver Käufer zu Verkäuferinnen auf der Plattform liegt bei etwa 3:1 — an der Nachfrage liegt es also nicht. Auffallen musst du.

Wir betreiben crazyslip.com seit 2018. Klein angefangen, jetzt ein internationaler Marktplatz mit verifizierter Bezahlung, Altersüberprüfung, Datenschutz-Tools — alles, was du brauchst, um zu verkaufen, ohne dass die Logistik deine Zeit frisst. Wenn du Plattformen vergleichst, schau dir den Guide zu den besten Plattformen an.

Dein Verkäuferinnenprofil einrichten

Dein Profil ist dein Schaufenster — nur dass hier kein Laufkundschaft vorbeikommt. Jeder Käufer, der es sieht, hat bewusst geklickt. Also: der Username zählt. Mach ihn einprägsam, passend zu deiner Persönlichkeit. Keine Zahlenkombinationen.

Die Bio ist der Punkt, wo viele hängenbleiben. Entweder schreiben sie nichts Brauchbares oder versuchen, professionell zu klingen. Beides funktioniert nicht. Schreib so, wie du einer Freundin schreiben würdest, die fragt, was du machst. 'Studentin, Yoga-süchtig, trage Baumwoll-Strings ein bis zwei Tage bevor ich sie vakuumversiegelt verschicke' sagt mehr als 'Ich verkaufe persönliche Artikel'. Wenn man sich die Top-Profile auf dem Marktplatz anschaut, ist das Muster eindeutig — Authentizität gewinnt. Jedes Mal. Verkäuferinnen, die nach sich selbst klingen, kriegen mehr Nachrichten als die mit Copy-Paste-Vorlagen.

Fotos. Hier verschenken die meisten neuen Verkäuferinnen bares Geld. Du brauchst mindestens 5-8 Galerie-Bilder. Kein Gesicht nötig — viele Top-Verkäuferinnen zeigen ihres nie. Was du brauchst: ordentliches Licht (stell dich ans Fenster), ein aufgeräumter Hintergrund und Aufnahmen, auf denen du die Sachen auch wirklich trägst. Handykamera reicht. Der Fotografie-Guide geht tiefer ins Detail.

Was verkaufen und wie inserieren

Plünder erstmal deine eigene Schublade. Baumwollslips, Strings, Boyshorts, Spitze — alles geht. Slips sind das Kerngeschäft, aber Verkäuferinnen, die breiter aufgestellt sind, verdienen insgesamt mehr. Getragene Socken, BHs, Sportklamotten, Strümpfe — jedes Segment hat sein Publikum. Du musst kein Inventar einkaufen.

Ein gutes Inserat hat: einen konkreten Titel ('Getragener Baumwoll-String — 24h getragen'), 2-3 Fotos von dir im Artikel, die Tragedauer, eventuelle Extras und einen Preis. Käufer wollen Details. Stoff, Farbe, wie lange du es trägst, ob du damit Sport machst oder darin schläfst. Natürliche Stoffe bekommen mehr Aufmerksamkeit, besonders wenn du das Material im Titel erwähnst. Verschiedene Schnitte verkaufen sich unterschiedlich schnell — scroll 15 Minuten durch den Marktplatz und du siehst, wonach Käufer suchen.

Fang mit 3-5 Inseraten an. Nicht 20. Drei richtig gute mit klaren Fotos bringen dich weiter als eine Wand voller schneller Spiegel-Selfies. Qualität summiert sich. Masse ohne Klasse verstopft nur dein Profil.

Deine ersten Preise festlegen

Das sind echte Zahlen aus abgeschlossenen Verkäufen, keine Schätzungen. Getragene Slips mit einem Tag Tragezeit geht zwischen 30€ und 48€ über die Theke. Zwei bis drei Tage bringen dich in den Bereich 50-75€. Ein Workout oder Übernacht-Tragen? Nochmal 8-18€ drauf.

Sonderbestellungen — der Käufer gibt genau vor, was er will — landen regelmäßig bei 55-120€ und mehr. Über Tausende Transaktionen hinweg liegt der Median irgendwo in den niedrigen Vierzigern. Sportkleidung geht etwas höher als Standard-Slips.

Preise mit der Zeit steigern

Starte eher am unteren Ende, um deine ersten Bewertungen zu sammeln. Nach etwa 5 positiven Bewertungen: Preise rauf. Käufer erwarten, dass jemand mit Erfolgsbilanz mehr kostet.

Was viele Neulinge überrascht: Preise von 10-12€ bringen nicht mehr Käufer. Sie bringen schlechtere. Die Feilscher, die Nörgler, die Leute, die einmal bestellen und nie wiederkommen. Setz dein Minimum auf 25€ und du wirst sofort bessere Gespräche führen.

Bestellungen abwickeln und Versand

Bestellung kommt rein. Artikel die vereinbarte Zeit tragen. In einen Ziplock-Beutel packen (vakuumversiegeln ist besser). Ab in eine schlichte Polstertasche — kein Logo, kein Branding, keine Absenderadresse, die auf dich zurückführt. Der Versand- und Datenschutz-Guide hat alle Details.

Hol dir eine Packstation oder ein Postfach. Eine Packstation ist kostenlos, ein Postfach bei der Deutschen Post kostet ab ca. 20€/Monat und hält deine Privatadresse von jedem Paket fern. Nutz DHL für den Inlandsversand (ab 4-5€) oder Hermes/DPD als günstige Alternative.

Immer mit Sendungsverfolgung verschicken. Teile die Nummer über den Plattform-Messenger. Falls ein Käufer behauptet, nichts erhalten zu haben, ist die Sendungsverfolgung dein Beweis.

Deine ersten Verkäufe erzielen

Erste Verkäufe kommen durch Präsenz. Neue Inserate einstellen, Galerie aktualisieren, auf Nachrichten schnell antworten — innerhalb weniger Stunden, nicht Tage. Inserate auf der Plattform kriegen echte Aufrufe, oft weit über hundert pro Stück. Der Traffic ist da. Dein Job: den Leuten einen Grund geben, dir zu schreiben. Aktive Verkäuferinnen ranken höher in den Suchergebnissen, und das erzeugt eine Aufwärtsspirale: Aktivität bringt Sichtbarkeit, Sichtbarkeit bringt Verkäufe, Verkäufe bringen mehr Aktivität.

Schau dir Käuferprofile an. Check, worauf die stehen. Wenn du zu jemandes Vorlieben passt, schick eine kurze Vorstellung — was Konkretes, das sich auf deren Profil bezieht, kein Massen-Copy-Paste. Rechne mit ein paar Nachrichten hin und her, bevor jemand kauft. So läuft das hier. Betrachte das Gespräch als Teil des Verkaufs, nicht als Hindernis.

Viele Verkäuferinnen haben null Bewertungen. Mehr als du denkst. Schon 3-4 Bewertungen setzen dich vor den Großteil ab. Biete auf deine ersten paar Bestellungen einen kleinen Rabatt an, wenn es dir hilft, schneller dahin zu kommen — diese ersten Bewertungen sind eine Investition, die sich schnell auszahlt, sobald Käufer sehen, dass andere dir vertraut haben und zufrieden waren.

Sicher und anonym bleiben

Gib niemals deinen echten Namen, deine Telefonnummer, persönliche Social-Media-Accounts oder deine Adresse raus. Nie. Alles läuft über den Plattform-Messenger. Ein Käufer will zu WhatsApp oder Telegram wechseln? Das ist dein Signal, dich zurückzuziehen.

Altersverifikation ist Pflicht, aber deine Identität bleibt vertraulich — Käufer sehen deinen Username, sonst nichts. Richte eine separate E-Mail für dein Verkäuferinnenkonto ein. Anderes Passwort als überall sonst.

Vertrau deinem Bauchgefühl. Jemand ist dir unangenehm — blocken. Jemand drängt auf persönliche Infos oder Bezahlung außerhalb der Plattform — melden. Das Moderationsteam reagiert schnell. Mehr zu Warnsignalen im Guide zur Betrugsvermeidung und Guide zur sicheren Kommunikation.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Keine Startkosten. Profil, Fotos, ein paar Inserate — das ist alles, was du brauchst.
  • Verdienst zwischen 400€ und 4.000€+ im Monat, je nachdem wie viel Zeit und Aufwand du investierst.
  • Mehr Verkäuferinnen haben null Bewertungen als du denkst. Schon 3-4 Bewertungen bringen dich vor die meisten.
  • Im Bereich 30-48€ für 24h-Tragezeit schließen die meisten Verkäufe ab. Sonderbestellungen gehen deutlich höher.
  • Innerhalb weniger Stunden antworten macht einen messbaren Unterschied, ob aus Gesprächen Bestellungen werden.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel kann ich realistisch pro Monat verdienen?

Zwischen 400€ und 1.200€ in den ersten Monaten ist üblich für Verkäuferinnen, die wirklich aktiv sind — posten, antworten, mit Käufern interagieren. Manche knacken die Tausendermarke mit täglichem Posten und einer soliden Bewertungshistorie. Käufer hier stellen Fragen, kommen wieder, entwickeln Vorlieben. Das ist kein Browse-und-weg-Marktplatz.

Muss ich mein Gesicht zeigen?

Nein. Du kannst komplett anonym verkaufen. Kein Gesicht, kein Name, keine identifizierenden Details nötig.

Ist es legal, getragene Slips zu verkaufen?

Ja. Der Verkauf getragener Kleidung zwischen einvernehmlichen Erwachsenen ist legal — auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Alle Nutzer auf der Plattform sind verifiziert 18+. Du verkaufst ein persönliches Kleidungsstück, da ist nichts Illegales dran.

Was, wenn jemand den ich kenne mein Profil findet?

Profile werden nicht von Suchmaschinen indexiert. Du nutzt ein Pseudonym, zeigst nicht dein Gesicht, die Plattform ist auf Diskretion ausgelegt. Die Chance, erkannt zu werden, ist extrem gering.

Wie werde ich bezahlt?

Über die Plattform. Deine Einnahmen gehen auf dein Bankkonto oder deine bevorzugte Zahlungsmethode. Käufer sehen nie deine Kontodaten.

Wie lange dauert es bis zum ersten Verkauf?

Sehr unterschiedlich. Die meisten aktiven Verkäuferinnen kriegen ihre erste Bestellung innerhalb von 1-3 Wochen. Die größten Faktoren: Profilvollständigkeit, Fotoqualität und wie schnell du auf Nachrichten antwortest. Verkäuferinnen, die die ersten zwei Wochen wie einen Launch behandeln — Käuferprofile durchstöbern, passende anschreiben, aktiv bleiben — sehen schneller Ergebnisse als die, die inserieren und abwarten.

Bereit, auf deine Art Geld zu verdienen?

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